BWL: Was sind „Junge Aktien“? – Erklärung, Definition, Beispiel

Eine Aktiengesellschaft erhöht den Bestand an Aktien und bietet neue Wertpapiere an der Börse an. Tut sie dies, werden die bereits vorhandenen Aktionäre zu Altaktionären, weil sie nun die „älteren“ Anteile an der Gesellschaft besitzen. Die neuen Aktien nennt man hingegen junge Aktien.

Ein Beispiel:

Bei der Neugründung der Mustermann AG wurden insgesamt 20 Millionen Stückaktien an der Börse notiert. Nach einem Jahr führt die AG nun eine Kapitalerhöhung in Form von der zusätzlichen Ausgabe von 3 Millionen Stückaktien vor.

Die bei Gründung vorhandenen 30 Millionen Aktien sind nun mehr die alten Aktien, wohingegen die 3 Millionen neu emittierten Wertpapiere als junge Aktien bezeichnet werden.

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