Die Rabattpolitik in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Begriff Rabattpolitik wird in der Wirtschaft auch als Konditionspolitik bezeichnet. Die Rabattpolitik versteht sich selbst als die Entscheidungsgesamtheit, die auf eine klar pointierte Preisnachlassgewährung abzielt. Es ist ein Instrument der preislichen Feinsteuerung und auch der Entgeltpolitik. Insbesondere mit der Zielsetzung einen Kunden, den Käufer zu einer größeren Abnahmemenge von Gütern der Dienstleistungen zu bewegen und ihn auch ggf. vertraglich zu an sich zu binden. Eine legal ausgeführte Rabattpolitik eines Unternehmens ist vollkommen legitim.

Angaben der Rabattpolitik müssen nachvollziehbar sein

Unternehme bzw. Anbieter verfallen nur dann in einen negative Verdacht, wenn diese Preispolitik ein ihnen nahestehendes Unternehmen oder ein Unternehmen, der öffentlichen Hand bevorteilt. Konglomerate und Firmenverbünde stehen hierbei sehr im Fokus. Es ist für die Unternehmen, die mit dem Instrument der Rabattpolitik arbeiten ein unbedingtes Muss auch hierzu alle relevanten Bestandteile auf der entsprechenden Rechnung aufzulisten, um alles einwandfrei nachvollziehen zu können. Die einzelnen Rabattpolitikmöglichkeiten sind recht groß. Es ist denkbar, dass ab einer bestimmten Liefermenge z.B. die Lieferung kostenfrei ist. Alternativ ist es auch denkbar die Rechnung, um ein paar Prozent abzusenken.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here