Fondsgebundene Lebensversicherungen leicht erklärt + Beispiel

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Bei einer solchen Kapitallebensversicherung kann durch die Geldeinlage in den Kapitalmarkt eine höhere Rendite erzielt werden, als es bei einer normalen Lebensversicherung der Fall wäre. Diese Art des Fondssparens findet immer mehr Beliebtheit, jedoch sollte man gewisse Marktkenntnisse haben, um das Risiko einschätzen zu können.

Unterschied zu einer normalen Lebensversicherung

Bei der fondgebundenen Lebensversicherung gibt es keinen Garantiezins, das Risiko liegt also allein nur beim Anleger. Der Wert der Fondsanteile am Ende der Laufzeit ergibt die Höhe der Auszahlung.
Zwar ist das Risiko höher, aber dadurch fallen auch die möglichen Renditen höher aus. Auch in der Versteuerung gibt es Unterschiede, denn bei einer Laufzeit von mindestens zwölf Jahren muss der Anleger nur den halben Gewinn versteuern, dafür muss er aber bereits 60 Jahre alt sein.

Investitionsmöglichkeiten

Es gibt bei den einzelnen Versicherungen verschiedene Anlagemöglichkeiten. Bei manchen wird nur in eigene Fonds investiert, um das Risiko besser einschätzen zu können. Ein Wechsel zwischen verschiedenen Fonds kann mit Gebühren verbunden sein und man ist gut darin beraten seinen Fonds mit anderen zu vergleichen und sich Fondstests anzuschaun, um möglichst gut über die aktuelle Lage am Markt bescheid zu wissen.

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