Rohertrag in VWL leicht erklärt + Beispiel

Einfach erklärt:

Der Bruttogewinn ist die Differenz zwischen den Verkausfpreisen und der Verwendung von Waren und Materialien. Dies ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der auch als Bruttogewinn bezeichnet wird. Der Bruttogewinn ist eine Komponente, um das normale Betriebsergebnis zu bestimmen. Alle andere Leistungen werden zu diesen Einnahmen hinzugefügt, um so den Bruttogewinn des Unternehmens mathematisch fest zu legen. Weitere Dienstleistungen umfassen beispielsweise eigene Maschinen oder selbst entwickelten Produktionsprozesse.

Erträge und Aufwendungen für Materialien und eingekaufte Leistungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 242 HGB (HGB) eingetragen und sind für die Berechnung von Einnahmen und Ausgaben wichtig.

Interpretation der Bruttogewinne

Da die Bruttogewinne mit den Einnahmen und Materialkosten entstehen, werden alle andere Kosten und Erträge zu dieser Rechnung hinzu gezählt. Der Bruttogewinn, der auch die Bruttomarge fest legt, entsteht beispielsweise im Handel. Die Ergebnisse werden in den Jahresabschlüssen öffentlich dar gelegt und sind auch auf den Webseiten des Unternehmens zu sehen.

Bruttogewinn als Betriebsergebnis

Wenn die übrigen betrieblichen Aufwendungen vom Bruttogewinn abgezogen werden, haben wir als Ergebnis ein normales Betriebsergebnis. Zu den übrigen betrieblichen Aufwendungen werden dann Personalaufwendungen, Abschreibungen und sonstige Aufwendungen hinzu gezählt.

Leitideen des Bruttogewinn

Der Bruttogewinn ist ein wirtschaftlicher Indikator.
Der Bruttogewinn entsteht aus Erträgen und sonstigen Dienstleistungen.
Um ein Bruttoergebnis zu erhalten, werden die Gewinn- und Verlustrechnungen erstellt.
Der Bruttogewinn wird als Differenz zwischen Umsatzerlösen und Waren- bzw. Materialeinsatz dargestellt.

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