Was ist eine Preistheorie? – Erklärung & Beispiel

Innerhalb der Volkswirtschaft ist auch die Preistheorie eine wichtige Lehreinheit. Diese Theorie dient dazu, zu untersuchen, wie die Märkte die Preise bilden und welche Preisbildung vorliegt.

Betrachtet wird bei den Untersuchungen immer, wie die Konkurrenzsituation am Markt ist.

Die Arten der Konkurrenzsituation

Zu unterscheiden sind Polypol, Monopol und Oligopol.

Beim Polypol gibt es viele Nachfrager. Sie wiederum stehen auch vielen Anbietern gegenüber. Die Anbieter beeinflussen den Preis nicht, sonder der Markt tut das durch die vielen Anbieter.

Es gibt keinen Mangel an Angeboten, daher hat der Nachfrager die Wahl und kann sich entscheiden. Die Anbieter haben wiederum sehr viele Konkurrenten und müssen auf Marktveränderungen sofort reagieren.

Beim Monopol hingegen gibt es nur einige wenige Anbieter und viele Nachfrager. Er kann nicht nur den Preis frei bestimmen, sondern auch die angebotene Menge. Die Knappheit erhöht die Preise.

Aus staatlicher Sicht wird versucht Monopole so gut es geht zu vermeiden, da sie für die Konsumenten den größten Nachteil haben und zu viel zu hohen Preisen führt, da einzelne Unternehmen keinerlei Konkurrenz fürchten und die Kunden aber kaufen müssen.

Das Oligopol wird hingegen vom Kuden bestimmt. Es gibt nur sehr wenige Nachfrager aber auch wenige Anbieter, die wiederum zu verbotenen Preisabsprachen neigen. Es ist sehr schwer Gewinne zu erzielen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here