Was ist eine Unternehmensbewertung? – Erklärung & Beispiel

Ein externer Prüfer, wie zum Beispiel eine Bank oder ein Wirtschaftsprüfer, stellen bei einer Unternehmensbewertung den Wert eines Unternehmens fest, welcher sich aus dem Kapital und dem Vermögen zusammensetzt und is vor allem für geplante Börsengänge, bei einem Verkauf eines Unternehmens oder bei einer Bilanzierung eine wichtige Rolle.

Bewertet werden kann dabei entweder das ganze Unternehmen oder nur einzelne Teile oder einzelne Abteilungen.

Der Vorgang

Durchgeführt werden darf die Unternehmensbewertung nicht f das Unternehmen selbst, sondern das muß nur einen externen Dienstleister geschehen, damit die Unternehmensbewertung rechtsgültig ist.

Die Analyse bezieht sich nicht auf die finanziellen Bereiche sondern auch auf nicht-monetäre Begebenheiten.

Die Bewertungsverfahren

Je nachdem, welches Ziel durch die Unternehmensbewertung erzielt wir, werden unterschiedliche Bewertungsverfahren angewandt.

So gut es das Substanzwertverfahren und das Liquidationsverfahren, um den Wert der
vorhandenen Besitztümer, wie zum Beispiel Immobilien, Produktionsanlagen, Fahrzeuge oder viele andere, des Unternehmens ermitteln zu können.

Der einzige Unterschied ist, dass das Liquidationsverfahren den Wert ermittelt, während davon ausgegangen wird, daß die Besitztümer zu aktuellen Marktpreisen in die Analyse einbezogen werden.

Das Ertragswertverfahren

Ein weiteres und gleichzeitig auch das gängigsten Verfahren ist das Ertragswertverfahren, welches den Regelungen des HGB entspricht und die zukünftigen Erfolge des Unternehmens in die Analyse mit einbezieht.

Weitere Verfahren

Die anderen Verfahren analysieren makroökonomische Zusammenhänge zu erklären und beschränken sich lediglich auf die Theorie.

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