Was ist Workflow? – Erklärung & Beispiel

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Unter einem Workflow versteht man einen Prozess oder einen Ablauf in betrieblichen Kontext. Darunter können einzelne Aufgaben, gesamte Projekte oder einzelne Prozesse fallen. Der Workflow ist in seiner Verwendung nicht auf bestimmte Branchen oder Geschäftsmodelle beschränkt.

Der Workflow hat zum Ziel – wie der Name bereits andeutet – die Geschäftsprozesse fließend zu gestalten. Das Ziel soll erreicht werden, indem einzelne Prozesse zuvor definiert und betrachtet werden. So kann bei Bedarf eine Rückverfolgung und eine Zuordnung auf einzelne Abteilungen und/oder Mitarbeiter erfolgen.

Vorhanden sein sollte ein Workflow in allen Abteilungen: Vertrieb, Einkauf, IT: Ein Ablauf sollte immer vorhanden sein.

Das kann mit dem Workflow erreicht werde

Ein gut gemachter Workflow kann vor allem Fehler vermeiden. Denn zunächst eimmal können sie auf diese Weise aufgedeckt werden, weil Prozesse sich zurück verfolgen lassen. Können ständig Terminfristen nicht eingehalten werden, lässt sich so einfach überprüfen, woran das liegt.

Es ist durchaus möglich, dass Fehler immer von bestimmten Mitarbeitern gemacht werde, die ihre Arbeit zu langsam oder zu spät erledigen. Aber auch maschinelle Prozesse können die Ursache sein.

Im besten Fall wird jeder Arbeitsschritt dokumentiert und exakt definiert. Nur so kann eine spätere Analyse erfolgreich sein.

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