Was sind Packmittel? – Erklärung & Beispiel

Definition Packmittel

Alle Stoffe, die dazu dienen, primär, sekundär oder tertiär oder unterstützend zu verpacken und zu umhüllen, sind Packmittel. Die zugehörigen Stoffe sind dabei Pappe, Karton, Glas, Papier, Kunststoff, Metall und Textilien. Primär steht das Packmittel im direkten Kontakt mit dem Inhalte. Sekundär schützt es das Packgut, tertiär wird es gesammelt für den Transport und unterstützend wirkt das Packmittel mit Gefache oder Verstärkungsmitteln aus Kunststoff oder Karton.

Welchen Zweck erfüllt ein Packmittel?

  • Packmittel sichern und umhüllen das Packgut
  • Packmittel sind auf das spezielle Gut ausgerichtet (zum Beispiel mit Sichtfenster).
  • Packmittel werden verbindend und verstärkende eingesetzt, um Produkte besser zu schützen.
  • Packmittel sind unentbehrlich im gesamten Verkaufs-, Lager- und Versandprozess.

Aus welchen Werkstoffen bestehen Packmittel?

  • Glas: geruchs- und geschmacksneutral, luftdicht
  • Kunststoffe: Weich- oder Hartkunststoff, unterschiedlich formbar und einsetzbar, resistent gegen äußere Einflüsse
  • Papier, Pappe, Karton: vorzugsweise für trockene Güter
  • Weißblech und Aluminium: gute Barriere-Eigenschaften, edler Look, zuverlässig gegen äußere Einflüsse

Es können auch Gitterboxen, Container oder Paletten als Ladungsträger als Packmittel angesehen werden. Das Packgut wird direkt darauf oder darin verpackt und transportiert.

Die bekannten gängigen Packmittel aufgezählt: als Beispiele

  • Schachteln
  • Versandhülsen
  • Versandtaschen
  • Displays
  • Gefache
  • Beutel
  • Behälter
  • Tablare
  • Dosen
  • Etuis
  • Koffer
  • Ampullen
  • Spritzen
  • Flaschen
  • Tuben
  • Becher
  • Fässer
  • Eimer
  • Kanister

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